Plasma Facelift

Beim Plasma Facelift werden winzige Verletzungen an der Hautoberfläche erzeugt. Die Haut zieht sich an den behandelten Stellen zusammen („shrinking effect“). Nach der Heilungsphase wirkt die Haut sichtbar straffer. Die tiefer liegenden Gewebeschichten werden bei der Plasmage nicht berührt, sodass die Haut ohne Narbenbildung abheilt.

Plasma Facelift ist für folgende Anwendungen perfekt:

  • leicht ausgeprägte Schlupflider
  • Augenfältchen/Krähenfüße
  • Oberlippenfältchen
  • Alters- bzw. Pigmentflecken
  • Fibrome/Hautanhänge
  • leicht ausgeprägte Tränensäcke
  • Zornesfalte
  • Fältchen am Ohr
  • kleine Tattoos, Permanent Make-up

Behandlungsverlauf

Die Möglichkeiten der Plasmage und realistische Behandlungsziele werden erläutert. Die erreichten Erfolge werden in der Regel anhand von Vorher-Nachher-Fotos ausführlich dokumentiert. Vor der Behandlung werden die entsprechenden Hautpartien mit einer Anästhesiecreme örtlich betäubt. Dadurch ist die Behandlung weitgehend schmerzfrei. Der Plasma Pen wird in einem Abstand von etwa 1 mm über der Haut geführt. Auf diese Weise trägt er die überschüssige Haut kontrolliert und punktförmig ab. Das übertragene Plasma regt den natürlichen Heilungsprozess an, sodass es im Zuge der Wundheilung zu einer weiteren Straffung kommt. Bei der Behandlung tritt in der Regel eine Schwellung für 2-3 Tage auf und es bildet sich ein Schorf, der nach wenigen Tagen abheilt und abfällt. Es wird eine rosa Hautverfärbung sichtbar (die abgedeckt werden kann) und nach 2-4 Wochen, je nach Pflege, ist z.B. ein gestrafftes Lid sichtbar. Bei Bedarf kann die Behandlung nach 8-10 Wochen wiederholt werden.